Planungs­dokumente: 2. Änderung des Bebauungsplans Nr. 5b der Gemeinde Utersum

Begründung

2.4 Weitere bestehende Festsetzungen

Abgesehen von den in Ziffer 2.1 bis 2.3 der Textfestsetzungen genannten Punkten gelten die sonstigen Festsetzungen des Bebauungsplanes Nr. 5b vom 05.08.1999 sowie der 1. Änderung des Bebauungsplans Nr. 5b vom 24.05.2002 unverändert weiter. Um die Les- und Handhabbarkeit des Bebauungsplanes gewährleisten zu können, werden diese Festsetzungen nachrichtlich in die Planzeichnung sowie den Text – Teil B übernommen und entsprechend gekennzeichnet.

3. Erschließung und technische Infrastruktur

Das Plangebiet wird durch die im Plangebiet befindlichen Straßen erschlossen. Da es sich um eine Überplanung im Bestand handelt, liegen alle erforderlichen Anschlüsse an die technische Infrastruktur vor.

Alle baulichen Veränderungen an der Landesstraße 214 und der Kreisstraße 122 sind mit dem Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV-SH), Niederlassung Flensburg, abzustimmen.

Gemäß § 29 (1 und 2) Straßen- und Wegegesetz (StrWG) des Landes Schleswig-Holstein in der Fassung vom 25.11.2003 (GVOBI. Seite 631) dürfen außerhalb der zur Erschließung der anliegenden Grundstücke bestimmten Teile der Ortsdurchfahrt Hochbauten jeder Art sowie Aufschüttungen und Abgrabungen größeren Umfangs in einer Entfernung bis zu 20 m von der Landesstraße 214 (L 214), gemessen vom äußeren Rand der befestigten, für den Kraftfahrzeugverkehr bestimmten Fahrbahn, nicht errichtet bzw. vorgenommen werden. Die Anbauverbotszone sowie die Ortsdurchfahrtsgrenze sind in der Planzeichnung nachrichtlich dargestellt.

4. Wesentliche Auswirkungen des Bebauungsplans