Planungs­dokumente: 21. Änderung des Flächennutzungsplans der Stadt Schleswig

Begründung

3.6 Altlasten

Kleingartenanlagen stehen oftmals in dem Anfangsverdacht gewisse Bodenverunreinigungen aufzuweisen. Entsprechende gutachterliche Beprobungen / Untersuchungen sollen vor Projektrealisierung durchgeführt werden, um Aufschluss über die Bodenverhältnisse zu erlangen. In enger Abstimmung mit dem Kreis Schleswig-Flensburg – FD Wasserwirtschaft, Bodenschutz und Abfall – wurde die Prüfung des Altlastenverdachts (orientierende Untersuchung) beauftragt. Das Gutachten wurde dem Kreis Schleswig-Flensburg zwecks Prüfung übermittelt. Es wurde nach der Prüfung mitgeteilt, dass die untersuchte nördliche Teilfläche des Flurstücks 197 aus dem Altlastenverdacht entlassen werden konnte. Es wurde ferner mitgeteilt, dass der Standort in das Archiv A2 des Boden- und Altlastenkatasters des Kreises Schleswig-Flensburg überführt wird und gegen die geplante Bebauung mit einer Feuerwache keine Bedenken bestehen.

4 Flächenverteilung

Der Geltungsbereich der 21. Änderung des Flächennutzungsplanes umfasst insgesamt eine Fläche von ca. 0,9 ha mit folgender Unterteilung:

Gemeinbedarfsfläche Feuerwehr     ca. 0,9 ha.

B Umweltbericht

Schleswig, den

STADT SCHLESWIG

DER BÜRGERMEISTER

Dr. Arthur Christiansen

Bürgermeister