Planungsdokumente: Bebauungsplan Nr. 39, 1. Änderung

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Inhaltsverzeichnis

Begründung

2.2.6. Geologie und Boden

Der Geltungsbereich befindet sich im Bereich von glazialen Ablagerungen der End- und Grundmoränen des Saale-Komplexes gemäß der geologischen Karte von Schleswig-Holstein. Die Bodenform setzt sich aus Parabraunerde-Braunerde aus Feinsand über Geschiebelehm zusammen. Das Plangebiet befindet sich im Hauptnaturraum Hohe Geest.

2.2.7. Oberflächengewässer und Grundwasser

Südöstlich vom Plangebiet verläuft in Nord-Süd-Richtung die Bille, ein Nebenfluss der Elbe. Sie entspringt bei Trittau und mündet in Hamburg in die Nordelbe. Westlich vom Plangebiet verläuft außerdem ein Fortgraben, ebenfalls in Nord-Süd-Richtung. Innerhalb des Geltungsbereichs befinden sich keine Oberflächengewässer. Aufgrund der bestehenden baulichen Nutzung und des hohen Versiegelungsgrades ist das Plangebiet bereits anthropogen überprägt. Besondere Beeinträchtigungen des Grundwassers sind derzeit nicht erkennbar. Aufgrund der bereits bestehenden Versiegelung innerhalb des Plangebiets bestehen nur eingeschränkte natürliche Versickerungsmöglichkeiten

3. Planerische Rahmenbedingungen