Bebauungsplan Nr. 22 für das Gebiet östlich und nördlich des Kaliskaweges, nordwestlich des Schwarzen Teiches

Reinfeld
Auswertung Öffentlichkeit
Stadt Reinfeld - Holstein
Aufstellung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplanes für das Gebiet des Altenpflegeheimes Kaliskaweg 2; der Bebauungsplan umfasst ein Sondergebiet "Pflegezentrum" im Westen des Plangebietes, sowie das eigentliche Vorhabengebiet im weiter östlich belegenen Teil mit dem Ziel der Errichtung eines Mehrgenerationenquartiers. In diesem Quartier wird ein Gebäude mit betreuten Wohneinheiten entstehen, darüber hinaus aber auch weitere Gebäude mit "normalen" Wohnungen für Familien oder Alleinstehende.
Ansprechpartner für Bürger
Frau Bäumker, Stadt Reinfeld (Holstein), Telefon 04533-200145
Herr Kruse, Stadt Reinfeld (Holstein), Telefon 04533-200143
Herr Gomes-Martinho, Architektur und Stadtplanung, Telefon 040-441419

vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 22 für das Gebiet nördlich und östlich des Kaliskaweges, nordwestlich des Schwarzen Teiches

09.04.2018

Ausweisung eines Sondergebietes "Pflegezentrum" im westlichen Teilgebiet des Geltungsbereiches und eines Vorhabengebietes "Mehrgenerationenquartier" im östlichen Teilgebiet 

Sie können an dieser Stelle Einsicht in die Karte des Verfahrens nehmen.

  • Sachdatenabfrage
  • Planzeichnung herunterladen
Legende

Ihr Ort wurde markiert

___content___

Sachdatenabfrage

___content___

Fehler

___content___

___title___

___title___

___content___

Sie können an dieser Stelle Einsicht in die Dokumente des Verfahrens nehmen.

Begründung

Die Begründung wird - ebenso wie die Planzeichnung mit Text und Legende - über dieses Portal nur als pdf zur Verfügung gestellt. Die Beteiligung der Träger öffentlicher Belange wird parallel vom Planungsbüro per Email vorgenommen, weshalb über BOB SH bitte keine Stellungnahmen abgeben werden sollen! Die Anlagen zur Begründung finden Sie unter der Überschrift / Kategorie "städtebauliche Verträge / Ergänzende Unterlagen".

Untersuchung

Hier finden Sie die artenschutzrechtliche Untersuchungen sowie die Unterlagen zur Biotoperfassung. Außerdem den Grünordnungsplan, bestehend aus Bestandsplan und Entwicklungsplan.